Home FORGET HOME – Ein Sci-Fi Psychothriller

Ein Sci-Fi Psyhothriller in einer real-dystopischen Welt


Provisorischer Einleitungstext

Sie dachten, sie haben den Klimawandel besiegt. Doch jegliche Warnungen wurden ignoriert, verdrängt, vertuscht. Zu groß war der Gewinn aus dem Gas, gefördert tief aus dem Inneren des Erdmantels. Die Welt vereint in Frieden, Harmonie und Fortschritt. Mit dem Jahr 2145 folgte die Abrechnung, als das toxische Octrisylphosphat den Ozon-Kollaps und das Ende einer Welt, wie wir sie heute kennen, einleitete.

Das Klima änderte sich rasch in eine Extreme. Schwelende Hitze, steigendes Wasser, toxische Luft und vergiftetes Wasser machten den Planeten fast völlig unbewohnbar. In Panik flüchteten die Menschen vor den Bedingungen, doch von den 14 Milliarden überlebten am Ende nur etwas über 15% der Weltbevölkerung, sie wurden in notdürftig errichteten Mega-Komplexen untergebracht, wo sie mit tausend Anderen eng an eng aneinander lebten. Und 3% blieben auf der Strecke, für sie war kein Platz in Sicherheit.

Wir schreiben das Jahr 2175. Jesse Kazuki ist 29 und kennt nur diese eine Welt. Während alle Menschen um ihn herum nur von einem Tag zum anderen leben, träumte er schon immer davon, mehr zu sehen, als nur die grauen Wände und die versmoggte Stadt. In seinen Gedanken treibt es ihn hoch hinaus, in das Universum. Allen Widrigkeiten zum Trotz arbeiten auch heute noch die Weltraumorganisationen gemeinschaftlich an einem geheimen Projekt, zu dem Jesse nun als "Rookie" Zugang bekommen könnte.

Seine beste Freundin und Weggefährten seit dem Kleinkindalter ist wenig erfreut darüber, dass er sie nun verlässt. Doch wird sie schnell andere Entdeckungen machen, die sie aus ihrem bisher geordneten Leben herausholen und in eine lebensgefährliche Position katapultiert.


Provisorischer Text, Überarbeitung die Tage!

Die Klima-Katastrophe


Das Octrisylphosphat, welches für ein ganzes Jahrhundert in die Luft ausgestoßen wurde, sorgte für den sogenannten Ozon-Kollaps. Mehr als 80% der schützenden Ozonschicht wurde mit einem Schlag durch eine zu hohe Konzentration des Octri-Gases, wie es landläufig genannt wird, aufgelöst und setzte sich dann als Smog, vermischt mit der Atemluft, ab. Aus Atemluft wurde daraufhin ein tödliches Gemisch aus dem Sauerstoff, Stickstoff und Octrisylphosphat. Nur selten kann ein Sturm, welcher über die Weltmeere fegt, für eine geringere Konzentration des Gases in der Luft sorgen.

Durch die fehlende Ozonschicht verlor die Erde den benötigten Schutz vor der Strahlung der Sonne, gleichzeitig reflektierte das tiefliegende Octrisylphosphat die Strahlung der Sonne dermaßen stark, dass sich die durchschnittliche Temperatur auf der Erde von den bekannten 14 C° auf 33 C° anhob, in wenigen Monaten.

Die "Flüchtlings-Auffanglager"


Karte Europas

Notgedrungen errichteten die Länder internationale "Auffangstationen" für die flüchtenden Menschen, die aus aller Welt kamen. Es entstanden "Hotspots", wie Stuttgart, wo sich nun mehr als 40.000.000 Menschen auffinden, duzender Nationalitäten. Nur weil die Welt vorher bereits nach einem 3. Weltkrieg im Jahr 2047 einen internationalen Friedens- und Abkommenspakt unterzeichneten, verlief die gemeinschaftliche Absprache beinah reibungslos. Alleine in Europa wurden 6 Mega-Metropolen aufgebaut, die zusammen mehr als 350.000.000 Millionen Menschen beherbergen. Auf der gesamten Welt sind es etwas über 2 Milliarden. Doch trotz der globalen Zusammenarbeit wurde plötzlich ein Stopp der Bebauung eingeleitet und die Städte militärisch abgeriegelt. Überall. Obwohl noch weitere 2,5 Milliarden Menschen auf Rettung und Unterkunft warteten. Statt in einer der hermetisch abgeriegelten Mega-Komplexe untergebracht zu werden, wurden sie ihrem Schicksal im "Niemandsland" überlassen.

In den neuen Städten kontrollierten daraufhin die paramilitärischen Gruppen, die sowohl für Gesetz als auch Versorgung zuständig waren. Wie genau die internationale Weltgemeinschaft die Versorgung aller Menschen sicherstellt, das weiß kein Bürger so genau. Sie kriegen Nahrung, Wasser, Luxuswaren und mehr und hoffen irgendwann, dass sich die Situation wieder verbessert. Mehr ist für sie nicht wichtig. Keiner hinterfragt, wie und woher die Waren kommen. Keiner hinterfragt, woher das Geld kommt und so leben sie von Tag zu Tag.

Die Survivors


Jene Menschen, die nicht mehr Platz in den rettenden Mega-Metropolen erhielten, sollten eigentlich den toxischen Bedingungen der Welt erliegen. Doch auch 30 Jahre nach dem Ozon-Kollaps lebten außerhalb der Städte weltweit noch schätzungsweise mehr als 500.000.000 von ihnen in Camps, verlassenen Städten und in den Wäldern. In Mitteleuropa werden noch etwa 30.000.000 von ihnen geschätzt vermutet. Häufig greifen sie Lieferungen von Versorgungsgütern an, da Nahrung außerhalb der Städte knapp ist. Landschaftlicher Anbau, Nutziere halten, undenkbar bei den Bedingungen. Die Paramilitärs exekutieren jeden Survivor, den sie finden. In der Bevölkerung werden sich Geschichten über Survivors erzählt. Sie seien hirnlose, durch die widrigen Bedienungen der Außenwelt verrückt gewordene Gestalten, entstellt und kannibalisch.

Die Paramilitärs gehen hart gegen die Survivors vor, ihre Camps werden aufgesucht und alle dort lebenden Menschen, Mann, Frau wie Kind, werden exekutiert. Um jeden Preis wird versucht, sie von den Städten fernzuhalten, sie langsam nach und nach zu dezimieren.

Fortschritt des Buches:

1 %

 

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Milestones:

  • August, 2018 - Erstes Konzept entworfen
  • September, 2018 - Erstes Konzept verworfen
  • 17. Februar 2019 - Beginn des neuen Konzepts
  • 24. Februar 2019 - Offizielle Ankündigung

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